Hochtouren

 

Hochtouren
 

Grundkurs alpin:

Grundlagenausbildung für alle Bereiche des Bergsteigens
Ausprobieren heisst die Devise bei diesem “Basis”-Kurs! Wer einmal umfassend ins klassische Bergsteigen hinein schnuppern möchte, ist hier genau richtig.
Ziel ist es, alle bergsportlichen Disziplinen in Fels und Eis kennenzulernen.

Ausbildungsinhalte: 
=> Gehen auf Steigen und im weglosen Gelände
=> Anseilen, Knoten, leichtes Felsklettern und Abseilen
=> Steigeisentechnik, Begehen von leichten und mittelsteilen Gletschern
=> Selbstrettung und Bergung aus Gletscherspalten
=> Bremsen auf steilen Schneefeldern
=> Begehung von Klettersteigen
=> als Höhepunkt eine Dreitausender-Besteigung.

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Termin:     So., 01.07. - Sa., 07.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Hotel + Alpenvereinshütte
Teilnehmer: 4 - 6
Preis:         490.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: *
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Wochenend-Hochtouren:

Hochtourenwochenende in den Stubaier Alpen
Leichte Hochtouren um die schnell erreichbare Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen garantieren ein stressfreies, aber erlebnisreiches Wochenende. Die Anstiege über wenig schwierige Gletscher werden „gewürzt“ durch leichte Klettereinlagen im Blockgelände, die dem Ganzen erst den richtigen „Pfiff“ geben.

Programm:
Fr.: Treffen um 16.00 Uhr in Neustift, Weiterfahrt zur Oberen Issalpe und Aufstieg zur
      Franz-Senn-Hütte, 2149m.
Sa.: Wildes Hinterbergl, 3288m, über den Verborgen-Berg-Ferner und die Turmscharte.
So.: Innere Sommerwand, 3122m, über den Sommerwandferner und die Kräulscharte.
       Abstieg zum Parkplatz und Heimfahrt.

Termin:     Fr., 22.06. - So., 24.06.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütte
Teilnehmer: 3 - 5
Preis:         230.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: *
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Hochtourenwochenende in der Granatspitzgruppe
Die Granatspitzgruppe liegt genau zwischen Großglockner und Großvenediger, den höchsten und bekanntesten Gipfeln der Hohen Tauern. Die Berge um die Rudolfs-„hütte“, die durch die Weißseebahn leicht zu erreichen ist, eignen sich hervorragend für moderate Hochtouren.

2010 (220)


Programm:

Fr.: Treffen um 15.30 Uhr an der Talstation der Seilbahn am Enzingerboden. Mit der Bahn
       bequem zur Rudolfshütte, 2311m.
Sa.: Hohe Riffl, 3338m, über den Ödenwinkel und die Obere Ödenwinkelscharte.
So.: Sonnblick, 3088m, über das Sonnblickkees und, falls die Zeit noch reicht, über den
       Ostgrat auf die Granatspitze, 3086m. Abstieg zur Rudolfshütte und mit der Bahn
       zum Parkplatz.

Termin:     Fr., 06.07. - So., 08.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Berghotel
Teilnehmer: 3 - 5
Preis:         240.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: *
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Hochtourenwochenende in der Silvretta
Eigentlich bekannt als hervorragendes Skitourengebiet, eröffnet die Silvrettagruppe dem klassischen Bergsteiger auch im Sommer viele Möglichkeiten für leichte bis mittelschwierige Hochtouren auf bekannte Dreitausender.



Programm :
Fr.: Treffen um 15.00 Uhr an der Bieler Höhe der Silvretta-Hochalpenstraße. Aufstieg zur
      Wiesbadener Hütte, 2443m.
Sa.: Über den Ochsentaler Gletscher und den Nordwestgrat auf den Großen Piz Buin, 3312m.
So.: Nach dem Zustieg über den Vermuntgletscher erfordert der Westgrat mit seiner
      Blockkletterei im 2. Schwierigkeitsgrad auf die Dreiländerspitze, 3197m, doch noch einmal
      volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Abstieg zur Hütte und zur Bieler Höhe.

Termin:     Fr., 13.07. - So., 15.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütte
Teilnehmer: 3 - 5
Preis:         240.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: *
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Verlängertes Hochtourenwochenende in den Zillertaler Alpen
Drei sehr unterschiedliche Berge gestalten diese vier Tage mit Sicherheit sehr abwechslungsreich: Der breite Schwarzenstein ist eine reine Gletschertour, die aber der Spalten wegen trotzdem Vorsicht erfordert, das Schönbichler Horn überschreiten wir auf einem z.T. drahtseilgesichertem, aber gletscherfreiem Steig mit leichter Blockkletterei und der Große Möseler hat von von allem etwas, eine typische Hochtour in kombiniertem Gelände.

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Programm:
Do.: Treffen um 14.00 Uhr in Mayrhofen, Weiterfahrt zum Ghf. Breitlahner, Aufstieg in ca. 3 Std.
       zur Berliner Hütte, 2042m.
Fr.:  Schwarzenstein, 3368m, über das Schwarzensteinkees.
Sa.: Überschreitung des Schönbichler Horns, 3134m, über den Berliner Höhenweg zum
       Furtschaglhaus, 2293m.
So.: Großer Möseler, 3480m, der zweithöchste Berg der Zillertaler Alpen. Abstieg über das
       Furtschaglaus zum Schlegeisspeicher und mit dem Bus zurück zum Breitlahner.
       Heimreise.

Termin:     Do., 16. - So., 19.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten
Teilnehmer: 3 - 4
Preis:         360.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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           Alle Kurspreise ohne Unterkunft und Verpflegung!!!


Hochtouren - Special :

Bergtour mit Übernachtung im Zelt - wie auf einer richtigen Expedition im Hochlager!
Diese Bergtour ist etwas ganz Besonderes. Ohne mit der üblichen “Berg-Zivilisation” Hütte oder Seilbahn in Berührung zu kommen, wollen wir einen attraktiven Gipfel besteigen und dabei unter freiem Himmel im Zelt übernachten.
Gekocht wird natürlich ganz stilecht selbst auf dem ebenfalls mitgebrachten Gaskocher. Das durch Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher und Verpflegung erhöhte Gewicht des Rucksacks erfordert zwar ein bisschen mehr Kondition, aber dafür können wir uns weitgehend abseits der Massen bewegen und geniessen garantiert eine besonders eindrucksvolle, einsame Übernachtung in der Natur.
Zelt und Kocher können leihweise gegen Gebühr zur Verfügung gestellt werden, Isomatte, Schlafsack und Verpflegung sind selbst mitzubringen!

Programm :
Fr.:  Treffen um 18.00 Uhr in einer Pension in Gries im Ötztal.
Sa.: Mit dem Auto nach Niederthai und von dort zu Fuß durch das Grasstalltal zum Gras-
       talsee auf 2534m. Aufbau der Zelte, Abendessen kochen.
So.: Zunächst weglos zum Grasstallferner und über diesen auf den Breiten Grießkogel, 3287m.
       Nach gebührender Gipfelrast Abstieg zum “Hochlager”, Abbauen der Zelte und Abstieg
       nach Niederthai. Heimreise.



Termin:     Fr., 15. - So., 17.06.12
=> noch 5 Plätze frei
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Zelt
Teilnehmer: 3 - 7
Preis:         230.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt, Leihausrüstung...
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: ***
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Hochtourenwochen :

Hochtourenwoche Ötztaler Alpen – mit Wildspitze!
Die zwei höchsten Berge der Ötzaler Alpen stehen bei dieser Durchquerung auf dem Programm die Weißkugel und die Wildspitze. Dazu Klassiker wie der Similaun und die Fineilspitze.
Da wir jede Nacht auf einer anderen Hütte übernachten, muss das gesamte Gepäck immer mit! Eine gute Ausdauer sollte man deshalb schon mitbringen, damit man die grossartigen landschaftlichen Eindrücke auch entsprechend geniessen kann.




Programm:
So.: Treffen um 15.00 Uhr in Vent und Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte, 2501m.
Mo.: Tagestour mit leichtem Gepäck auf den Similaun, 3606m.
Di.:  Zunächst zur „Ötzi“-Fundstelle am Hauslabjoch und weiter in leichter Kletterei auf die
       Fineilspitze, 3514m. Abstieg zum Rifugio Bellavista, 2842m.
Mi.: Über das Steinschlagjoch zur 3738m hohen Weißkugel und Abstieg über den Langtauferer
       Ferner zur Weißkugelhütte, 2544m.
Do.: Nach dem morgendlichen Aufstieg über den versicherten Richterweg und den flachen
       Gepatschferner bietet die Sonnenterasse des Brandenburger Hauses auf  3272m
       willkommene Gelegenheit für ein zweites Frühstück. Von hier ist es dann nicht mehr weit
       auf den Fluchtkogel, 3500m hoch. Der Abstieg zur Vernagthütte durch die Spalten des
       Guslarferners erfordert noch einmal volle Konzentration.
Fr.: Wieder heißt es früh aufstehen, denn der Weg zur Wildspitze, mit 3770m der höchste
       Berg Tirols, ist lang. Dafür kurzer Abstieg zur Breslauer Hütte und, wenn die Zeit noch
       reicht, nach Vent.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 01.07. - Sa., 07.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten
Teilnehmer: 3 - 4
Preis:         640.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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Hochtourenwoche Großvenediger
Eine Mischung aus unbekannteren und berühmten Bergen der Venedigergruppe in den Hohen Tauern verlangt unserer Kondition einiges ab in dieser Woche. Die technischen Schwierigkeiten halten sich in Grenzen.
Aufgrund des Durchquerungscharakters dieser Tourenwoche müssen wir unser gesamtes Gepäck fast jeden Tag mitnehmen. Höhepunkte sind der Große Geiger und natürlich der Großvenediger.

Programm:
So.:  Treffen in Neukirchen am Großvenediger. Mit Bustaxi zur Talstation der Materialseilbahn
        und Aufstieg zur Kürsinger Hütte, 2558m.
Mo.: Gemütlicher Auftakt am Keeskogel, 3291m zur Förderung der Akklimatisation.
Di.:  Erster Höhepunkt: Über den Großen Geiger, 3360m, zur Essener-Rostocker-Hütte, 2208m
Mi.:  Tagestour auf die Östliche Simonyspitze, 3488m.
Do.: Übers Türmljoch zur Johannishütte (bei Interesse ist ein kurzer, aber sportlicher
       Klettersteig aufs “Türml” möglich). Anschließend noch Aufstieg zum Defregger Haus,
       2962m.
Fr.:  Vom Defregger Haus ist es dann am nächsten Morgen nicht mehr sehr weit zum
       Großvenediger, 3674m. Anschließend geht´s hinunter zur Kürsinger Hütte.
Sa.: Abstieg zur Materialseilbahn und wieder mit dem Taxi durch´s schon bekannte                  Obersulzbachtal nach Neukirchen.

Termin:     So., 24.06. - Sa., 30.06.12
Unterkunft:  Alpenvereinshütten
Leistungen: Führung
Teilnehmer: 4 - 5
Preis:         610.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft, Bustaxi ins Obersulzbachtal.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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Hochtourenwoche „Ortler“
Die Bezeichnung „Normalweg“ für den Aufstieg von der Payerhütte auf den Ortler täuscht ein wenig über die zu erwartenden Schwierigkeiten hinweg. Über 850 Höhenmeter im kombinierten Gelände, in steilem Eis und Kletterpassagen im Fels im Auf- und Abstieg sind kein Spaziergang.
Genauso wie an der Königspitze wird hier sicheres Steigeisengehen verlangt. Doch gerade die Schwierigkeiten sind es ja, die eine Herausforderung und damit den Reiz einer solchen Besteigung darstellen und an die man sich noch lange erinnert.




Programm:
So.: Treffen um 13.00 Uhr in Sulden und Aufstieg durch das Zaytal zur Düsseldorfer Hütte,
        2721m.
Mo.: Tagestour auf den Hohen Angelus, 3521m über den „Reinstadlerweg“ am Nordwestgrat.
Di.:  Wechsel von der Düsseldorfer zur Casatihütte mit Hilfe der Seilbahn zur Schaubachhütte.
       Am Weg liegt die Suldenspitze, 3376m.
Mi.: Besteigung der 3859m hohen Königspitze über den anspruchsvollen „Normal-Weg“ über
      die 40° steile Südostflanke.
Do.: Wechsel von der Casati- zur Payerhütte, 3029m.
Fr.:  Heute steht die Besteigung des „Königs“ Ortler  über das Ortlerplatt auf dem Plan. Einer
       der schwierigeren „Normalwege“ auf einen hohen Ostalpengipfel, der neben guter
       Kondition auch Kletterfertigkeiten erfordert. Anschliessend langer Abstieg nach Sulden.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 15.07. - Sa., 21.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotel
Teilnehmer: 2 - 3
Preis:         780.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ***
                           Kondition: **
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Hochtouren-Woche in der südlichen Ortlergruppe
Der Frühsommer, wenn sich die Ausaperung der Gletscher noch in Grenzen hält, ist der beste Zeitpunkt für diese Hochtourenwoche um Branca- und Pizzinihütte. Die hohen Dreitausender im Fornokessel bieten sich an als ideale Vorbereitung für den anspruchsvollen Aufstieg zur Königspitze, einem der formschönsten Berge der Ostalpen, dessen Besteigung aber nur bei passenden Verhältnissen und bestem Wetter möglich ist.
Sicheres Steigeisengehen und eine sehr gute Kondition sind dafür absolute Voraussetzungen!

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Programm:
So.: Treffen in Santa Catarina Valfurva, Aufstieg zum Rifugio C. Branca, 2493m.
Mo.: Tagestour mit leichtem Gepäck auf die Punta San Matteo, 3678m, einen der
       markantesten und formschönsten Gipfel der südlichen Ortlergruppe.
Di.:  Tagestour zum Palon de la Mare, 3703m, dem höchsten Gipfel im Fornokessel.
       Anschließend Wechsel zur Pizzinihütte, 2706m.
Mi.:  Monte Cevedale, 3769m, ein großartiger, technisch leichter, aber hoher Aussichtsberg.
Do.: Königspitze, 3859m, der „Höhepunkt“ der Woche, sowohl von den alpintechnischen
       Anforderungen als auch von der absolute Gipfelhöhe her!
Fr.:  Abstieg von der Pizzinihütte und Heimreise.

Termin:     So., 08. - Sa., 14.07.12
Unterkunft: Alpenvereinshütten
Leistunge:  Führung
Teilnehme: 3 - 4
Preis:        680.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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Leichte Walliser Hochtourenwoche
Der Programmaufbau dieser Woche ist in Bezug auf Akklimatisation und Steigerung der Anforderungen so gewählt, dass die Teilnehmer weder konditionell noch durch übermässige technische Schwierigkeiten überfordert werden. So sollte einer genuss- und erlebnisreichen Woche nichts im Wege stehen.

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Programm :
So..: Treffen um 18.00 Uhr im Hotel Bergfreund in Herbriggen.
Mo.: Fahrt zur Täschalpe, 2205m und Aufstieg zum Berghotel Fluealp, 2618m.
Di.:  Akklimatisationstour auf das Oberrothorn, 3414m, Abstieg zum Unterrothorn, 3103m und
       mit der Seilbahn nach Zermatt. Mit dem Taxibus zurück nach Herbriggen. 
Mi.:  Von Saas Fee mit der Bahn zum Mittelallalin , Allalinhorn , 4027m , erster
       Viertausender! Zurück nach Saas Fee und mit der Seilbahn zur Hohsaashütte , 3098m.
Do.: Weismies , 4023m , über den Normalweg durch die Nordwestflanke. Abstieg zur
       Hohsaashütte und zurück nach Herbriggen.
Fr.:  Fahrt nach Zinal , Aufstieg zur Tracuithütte , 3256m.
Sa.: Bishorn , 4153m und langer Abstieg nach Zinal. Mit dem Taxibus zurück nach Herbriggen.
So.: Ausschlafen und Heimreise.

Termin:      So., 19.08. – Sa., 25. 08.12
Unterkunft:  Hotel Bergfreund in Herbriggen und Alpenvereinshütten
Leistungen: Führung
Teilnehmer: 4 - 5
Preis:         550.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: **
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Neu: Wallis West - leichte Hochtourenwoche abseits der grossen Modeberge
Wer sein alpines Erlebnis nicht an den bekannten Namen und Gipfel misst, findet hier im Westen der Walliser Alpen noch eine ursprüngliche Bergwelt vor, in der man selbst in der Hauptsaison auch bei schönem Wetter nur mit wenigen Gleichgesinnten unterwegs ist.
Vermutlich deshalb, weil hier die “magische” 4000-Meter-Grenze nicht erreicht wird.

Programm:
So.: Treffen in Fionnay im Val de Bagnes und Aufstieg in 4 Std. zur Cab. de Chanrion, 2462m.
Mo.: Eingeh- und Akklimatisationstour auf den Mont Gelé, 3518m.
Di.:  La Ruinette, 3875m, Abstieg ins Tal und Übernachtung im Hotel.
Mi.: Aufstieg zur Cab. de Panossière, 2641m.
Do.: Tournelon Blanc, 3707m.
Fr.:  Petit Combin, 3663m und Abstieg nach Fionnay. Übernachtung im Hotel.
Sa.: Heimreise.

2010 (11)


Termin:     So., 22.07. – Sa., 28. 07.12
Unterkunft:  Hotel und Alpenvereinshütten
Leistungen: Führung
Teilnehmer: 4 - 6
Preis:         560.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: **
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Hochtourenwoche Bernina
In den Ostalpen erreicht nur die Berninagruppe in den Bündner Alpen mit dem Piz Bernina die „magische“ Viertausend-Meter-Grenze.
Aber auch der Piz Roseg und der Piz Palü haben durchaus westalpine Maßstäbe, sowohl was die Höhe als auch die Anforderung an den Alpinisten betrifft. Und Piz d´Argient und Piz Zupo verfehlen die 4000m nur ganz knapp.

Programm :
So.: Treffen um 13.00 Uhr in Pontresina, Aufstieg durch das Val Roseg zur
       Tschiervahütte, 2583m.
Mo.: Akklimatisations- und Eingehtour auf den Piz Morteratsch, 3751m, die beste
       Aussichtskanzel auf den Biancograt.
Di.:  Besteigung des Piz Roseg über den anspruchsvollen kombinierten „Eselsgrat“.
Mi.: Über einen der berühmtesten Firngrate der Alpen überhaupt auf den östlichsten
       Viertausender der Alpen, den 4048m hohen Piz Bernina. Der Abstieg erfolgt über den sehr
       ausgesetzten Spallagrat zur Marco e Rosa-Hütte, 3597m.
Do.: Zwei auf einen Streich: Die beiden selten bestiegenen Fast-Viertausender Piz Zupo,
       3996m und Piz d´Argient, 3945m, können von der Marco e Rosa-Hütte als Tagestour
       bestiegen werden.
Fr.:  Überschreitung des Piz Palü, 3901m und Abstieg zur Diavolezza. Ausklang im
       Panoramarestaurant mit Blick auf die bestiegenen tollen Berge der letzten Tage.
Sa.: Mit der Gondel ins Tal und mit der Rätischen Bahn zurück nach Pontresina.

Termin:     So., 15.07. - Sa., 21.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 1 - 2
Preis:         1125.- Euro (bei 2 TN)
                  1925.- Euro (bei 1 TN)
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ***
                           Kondition: **
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Leichte Viertausender-Woche im Wallis mit Hotelstützpunkt
Wer das erste Mal die Höhenluft über der „magischen“ 4000m-Grenze schnuppern oder sich auf höhere Ziele vorbereiten möchte, ist hier genau richtig.
Der klassische Bergsteigerstützpunkt, das Hotel Bergfreund in Herbriggen, ist in dieser Woche unser „Basislager“, in dem wir uns bei hervorragender Verpflegung nach den Touren wieder voll regenerieren können! Ausserdem können wir so (fast) alle Gipfel als Tagestouren mit leichtem Gepäck durchführen.

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Programm:
So.: Treffen um 18.00 Uhr im Hotel Bergfreund in Herbriggen.
Mo.: Akklimatisationstour auf das Oberrothorn, mit 3414m Höhe und seiner zentralen Lage ein
       hervorragender Eingeh- und Aussichtsberg.
Di.:  Unser erster Viertausender, das Walliser Breithorn, steht unübersehbar über Zermatt und
       ist schon von unserem Hotel gut sichtbar. Die eindrucksvolle Seilbahn zum kleinen
       Matterhorn macht das Breithorn, 4164m, zum vielleicht am leichtesten zugänglichen und
       am meisten bestiegenen Viertausender der Alpen.
       Am selben Nachmittag Transfer nach Saas Grund und mit der Hohsaasbahn zur neuen
       Hohsaashütte, 3098m.
Mi.:  Weissmies, 4023m, über die vergletscherte Nordwestseite.
Do.: Die „Métro-Alpin“ erleichtert uns heute den Aufstieg auf das Allalinhorn, 4027m. Von hier
       haben wir einen hervorragenden Überblick über den Aufstieg des morgigen Tages auf unser
       grösstes Ziel, das Strahlhorn. Anschliessend queren wir von der Mittelstation Felskinn zur
       Britanniahütte, 3030m.
Fr.:  Mitten in der Nacht heisst es aufstehen, denn der Weg zum Strahlhorn, 4190m, ist lang.
       Obwohl das Strahlhorn keine technischen Schwierigkeiten aufweist, erfordern die vielen
       Spalten auf dem Allalingletscher doch erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit!
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 08.07. - Sa., 14.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Hotel und Alpenvereinshütten
Teilnehmer: 3 - 5
Preis:         550.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: *
                           Kondition: **
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Fünf Viertausender in einer Woche – die „Spagetti-Runde“ im Wallis
Durch die Übernachtungen auf meist italienischen Hütte auf der Süseite des Monte-Rosa-Massiv hat sich für diese Durchquerung, in deren Verlauf die Besteigung von 5 Viertausendern auf dem Programm steht, der Name Spagetti-Runde eingebürgert.
Am letzten Tag erreichen wir auf der 4554m hohen Signalkuppe die höchstgelegene Hütte der Alpen, die Capanna Margherita.

Programm :
So.: Treffen um 18.00 Uhr im Hotel Bergfreund in Herbriggen.
Mo.: Fahrt nach Saas Fee und Eingehtour mit Hilfe der Métro-Alpin auf das Allalinhorn, 4027m.
Di.:  Mit der Gondel auf das kleine Matterhorn und auf das Breithorn, 4164m. Abstieg zur Val
       d´Ayas-Hütte, 3425m. Hier gibt´s die ersten Spagetti!
Mi.: In der steilen Nordwestflanke und dem abschließenden schmalen Firngrat des Castor,
       4228m, werden heute das erste Mal unsere Fähigkeiten im sicheren Gehen mit Steigeisen
       gefordert. Anschließend Abstieg über den Südostgrat und das Felikjoch zur 3587m hohen
       Quintino-Sella-Hütte.
Do.: Unter der Westseite des Liskamm entlang und über den Nasenpass auf die
       Vincentpyramide, 4215m. Abstieg über spaltenreichen Gletscher zum Rifugio Gnifetti,
       3647m.
Fr.: Heute wird ein langer Tag: Nächtlicher Aufbruch zur Signalkuppe, 4554m, und Abstieg über
       den langen Grenzgletscher zur Monte-Rosa-Hütte. Überquerung des Gornergletschers und
       zum Schluss noch einmal ein zäher Gegenanstieg zur Station Rotenboden der
       Gornergratbahn, die uns nach Zermatt bringt.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 15.07. - Sa., 21.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Hotel und Alpenvereinshütten
Teilnehmer: 3 - 5
Preis:         540.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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Montblanc - auf den Höchsten der Alpen
Nach zwei Akklimatisationstouren im Wallis wechseln wir Mitte der Woche nach Chamonix, um bestens vorbereitet dem höchsten Gipfel der Alpen zu Leibe zu rücken.
Eine hervorragende Kondition sowie Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen sind für diese Woche unbedingte Voraussetzungen, um 1600 Meter Höhenunterschied in grosser Höhe im Auf- und Abstieg zu bewältigen.
Der Enge und den unhaltbaren Zuständen auf der Gouterhütte wollen wir dadurch entgehen!

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Programm:
So.: Treffen um 13.00 Uhr in Turtmann im Rhonetal an der Talstation der Gondelbahn nach
       Oberems. Weiter mit dem Auto bis zum Ende der Fahrstraße im Turtmanntal. Aufstieg in
       ca. 2 Std. zur Turtmannhütte., 2519m.
Mo.: Eingehtour auf das Brunegghorn, 3833m.
Di.:  Abstieg ins Turtmanntal, Wechsel ins Mattertal und Aufstieg zur Täschhütte, 2701m.
Mi.:  Alphubel, 4206m und Abstieg zur Täschalpe. Übernachtung im Hotel Bergfreund in
       Herbriggen.
Do.: Aufstieg zur Gouterhütte, 3817m, den wir uns im unteren Teil mit Seil- und Zahnradbahn
       erleichtern.
Fr.: Wenn das Wetter mitspielt: Langer, anstrengender Tag: Aufstieg zum Montblanc und
       Abstieg hinunter bis zur Bergstation der Zahnradbahn. Übernachtung im Hotel in
       Chamonix.
Sa.: Heimreise.

Termin:     So., 22.07. - Sa., 28.07.12
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotel
Leistungen: Führung
Teilnehmer: max. 2 (!!!)
Preis:         925.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: ***
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Hochtourenwoche „Dom“
Der Dom ist kein Grenzgipfel wie z.B. die Dufourspitze – und damit der höchste Viertausender, der komplett auf Schweizer Gebiet liegt, also eigentlich der höchste rein Schweizer Berg.
Den Dom muss man sich ehrlich, ganz ohne Seilbahnhilfe, erlaufen. Die grossen Höhenunterschiede erfordern deshalb einiges an Engagement.
Aber mit der entsprechenden Vorbereitung mit der Besteigung dreier Akklimatisationsberge sollte dies, gutes Wetter vorausgesetzt, kein Problem mehr sein.

2010 (223)

Programm:
So.: Treffen um 13.00 Uhr in Saas Grund an der Talstation der Hohsaasbahn.
        Aufstieg zur Almagellerhütte, 2894m.
Mo.: Überschreitung des Weissmies, 4023m über Südgrat im Aufstieg und Nordwestflanke im
        Abstieg. Übernachtung auf Hohsaas zur Verbesserung der Akklimatisation.
Di.:  Mit der Bahn hinunter nach Saas Grund, Fahrt nach Randa und weiter zur Täschalpe.
       Aufstieg zur Täschhütte, 2701m.
Mi.: Auf den Alphubel, 4206m, über die „Eisnase“. Abstieg zur Täschalpe und Übernachtung in
       Herbriggen im Hotel Bergfreund.
Do.: Jetzt geht´s los! Aufstieg über die Europa- zur Domhütte. 1500 Höhenmeter.
Fr.:  Langer Weg auf den Dom, 4545m hoch. Noch längerer Abstieg weit hinunter nach Randa.
       Danach weiss man, was man gemacht hat. Auf diese Leistung kann man schon mal
       anstossen im Hotel Bergfreund.
Sa.: Ausschlafen und Heimreise.

Termin:      So., 01.07. - Sa., 07.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 2 – 3
Preis:         810.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: ***
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Hochtourenwoche „Dufourspitze“
Schon der Normalweg auf die Dufourspitze, den zweithöchsten Berg der Alpen, ist deutlich anspruchsvoller als der auf den Montblanc, auch wenn dieser das Monte Rosa-Massiv an absoluter Höhe übertrifft.
Denn der luftige kombinierte Gipfelgrat in grosser Höhe erfordert nach stundenlangem Aufstieg noch konzentrierte Felskletterei, und das mit Steigeisen. Dieser Grat muss auch im Abstieg wieder bewältigt werden, was nicht unbedingt einfacher ist.
Dafür ist man aber vom Massenandrang anderer, leichterer hoher Berge verschont.

Programm:
Sa.: Treffen um 18.00 Uhr in Zinal im Hotel.
So.: Langer Aufstieg zur Tracuithütte, 3256m.
Mo.: Aufstieg zum Bishorn, 4153m, mit seinem fantastischen Blick auf das Weisshorn mit
       seinem imposanten Nordgrat aus nächster Nähe. Abstieg zur Hütte und Zinal. Wechsel
       nach Herbriggen und Übernachtung im Hotel Bergfreund.
Di.:  Fahrt nach Saas Fee und langer Aufstieg zur Mischabelhütte, 3340m.
Mi.: Besteigung des Nadelhorns, 4327m, über den Nordostgrat. Die Anstrengungen des
        Abstiegs nach Saas Fee sind spätestens nach der Dusche beim guten Abendessen im
       Hotel Bergfreund vergessen.
Do.: Heute haben wir nur den relativ gemütlichen Aufstieg auf die Monte-Rosa-Hütte, 2795m,
       auf dem Programm.
Fr.:  Um 3.00 heisst es heute aufstehen, denn der Weg ist lang. 1900 Höhenmeter Aufstieg
       zum 4634m hohen Gipfel und der Abstieg wollen erst mal bewältigt werden. Wenn die Zeit
       noch reicht, steigen wir noch ab und gondeln mit der Gornergrat-Bahn hinunter nach
       Zermatt, um abends im Hotel Bergfreund auf den Erfolg anzustossen.
Sa.: Heimreise nach dem Frühstück oder Abstieg von der Monte-Rosa-Hütte.

Termin:     Sa., 29.07. - Sa., 04.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 2 - 3
Preis:         950.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ***
                           Kondition: ***
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Hochtourenwoche Berner Alpen
Die Berner Alpen bilden eines der herausragendsten Gebirgsmassive der Alpen zwischen dem Rhonetal im Süden und dem Berner Oberland im Norden. Der höchste Berg ist das Finsteraarhorn, 4274 m.
In dieser dieser wilden Bergwelt zwischen Sanetsch- und Grimselpaß finden sich die beiden längsten Gletscher der Alpen, deshalb sind bei Hochtouren in dieser Region neben den Höhenunterschieden oft auch viele Entfernungskilometer zurückzulegen. Einige der bekanntesten Viertausender der Westalpen stehen in dieser Woche auf dem Programm.

Programm:
Sa.: Treffen in Blatten im Lötschental. Aufstieg über den Langgletscher zur Hollandiahütte,
       3235m, über der Lötschenlücke.
So.: Akklimatisationstour auf die Ebni Flue, 3962m.
Mo.: Über den Großen Aletschfirn zur Konkordiahütte, 2850m.
Di.:  Über den Jungfraufirn 10km und 750Hm zur Mönchsjochhütte, 3650m und nochmal 500Hm
       über den Normalweg (OSO-Grat) auf den Mönch, 4099m. Dafür nur noch kurzer Abstieg
       zur Hütte!
Mi.: Über das Ewigschneefeld zum Fieschersattel und auf das Hinter-Fiescherhorn, 4049m.
       Abstieg über den Walliser Fieschergletscher zur Finsteraarhornhütte, 3048m.
Do.: Tagestour über den Normalweg über Hugisattel und Nordwestgrat auf das Finsteraarhorn,
       4274m.
Fr.: Über die Grünhornlücke, 3286m, und den Grüneggfirn auf das Gross-Grünhorn, 4043m.
       Abstieg zur Konkordiahütte.
Sa.: Abstieg über den Großen Aletschgletscher zum Märjelesee und zur Mittelstation der
       Eggishornbahn. Mit der Seilbahn hinunter nach Fiesch und dem Bus zurück ins
       Lötschental.
So.: Heimreise

Termin:     Sa., 22.07. - So., 28.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 2
Preis:         995.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: **
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Schwere Hochtourenwoche  Berner Alpen
Nicht die höchsten Gipfel und die grossen Gletscher stehen in dieser Woche auf dem Programm, sondern anspruchsvolle kombinierte Grate mit viel Felskletterei.
Hier ist nicht nur der ausdauernde Hochtourengeher, sondern auch der routinierte Kletterer gefragt. Bestes Wetter und passende Verhältnisse sind natürlich absolute Voraussetzungen.

Programm :
So.: Treffen um 13.00 Uhr in Grindelwald , Aufstieg zur Glecksteinhütte, 2317m.
Mo.: Eingehtour auf das Wetterhorn, Überschreitung Nordgrat – Normalweg. Abstieg nach
       Grindelwald.
Di.:  Aufstieg zur Schreckhornhütte, 2530m.
Mi.: Die Besteigung des Schreckhorns, 4078m, erfolgt über den schwersten „Normalweg“ der
       Berner Alpen, den Südwestgrat mit Kletterei  bis zum 3. Schwierigkeitsgrat im Auf- und
       Abstieg. Zurück nach Grindelwald.
Do.: Aufstieg zur Mittellegihütte, 3355m.
Fr.:  Der Höhepunkt: In kombinierter Kletterei über den ausgesetzten Mittellegigrat mit
       eindrucksvollem Tiefblick in die berühmte Nordwand auf den Eiger. Abstieg über den
       Normalweg durch die Westflanke.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 05.08. - Sa., 11.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 1
Preis:         1925.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ***
                           Kondition: ***
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NEU: Kombinierte Hochtouren- und Kletterwoche in der Dauphiné
Das Haut Val Durance am Fuß der Dauphiné wirbt mit 300 Sonnentagen im Jahr! Bergsteiger, die nicht nur an Hochtouren auf die wilden Bergen der Dauphiné (die nicht umsonst als das “Karakorum der Alpen” bezeichnet wird) interessiert sind, sondern auch mal besten Fels in einer der landschaftlich schönsten Gegenden der Alpen geniessen wollen.
Abwechslung zu den Gletschern und Graten der Hochtouren findet man in den verschiedenen talnahen Klettergebieten des Val Durance in bestem Kalk, rauhem Granit, Gneis oder Konglomerat an sonnigen oder schattigen Wänden zwischen 20 und 400(!) Metern in Höhenlagen zwischen 1000 und 2900 Metern in allen Schwierigkeitsgraden.

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Tourenmöglichkeiten:

Grande Ruine, 3765m
Mont Pelvoux, 3943m (evtl. Überschreitung)
Montagne des Agneaux, 3664m
Roche Faurio, 3730m
Barre des Écrins, 4102m
u.a.

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Termin:     Sa., 18.08. - So., 26.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotel
Teilnehmer: max. 2
Preis:         975.- Euro (bei 2 TN)
                 1985.- Euro (bei 1 TN)
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: **
                           Kondition: ***
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Hochtourenwoche „Zinalrothorn“
Allein schon die Vorbereitungstouren auf die Viertausender Rimpfisch- und vor allem Obergabelhorn sind anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Das Zinalrothorn selber gilt bei vielen als schönster Kletterberg im Wallis.
Flottes und sicheres Klettern im 2. bis 3. Schwierigkeitsgrad, evtl. auch mit Steigeisen und sicheres Steigeisengehen im steilen Firn sind deshalb unerlässliche Voraussetzungen.
 
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Programm:
So.: 18.00 Uhr Treffen im Hotel Bergfreund in Herbriggen.
Mo.: Fahrt nach Saas Fee und Eingehtour auf das Allalinhorn, 4027m, über den oberen
       Hohlaubgrat. Übernachtung auf der Britanniahütte, 3030m.
Di.:  Über den Nordgrat (Stellen bis III) auf das Rimpfischhorn, 4199m, und zurück nach
       Herbriggen zur Erholung ins Hotel Bergfreund.
Mi.:  Aufstieg von Zermatt zur Rothornhütte, 3198m.
Do.: Über die Wellenkuppe und den Nordostgrat auf das Obergabelhorn, 4063m. Zurück zur
       Rothornhütte.
Fr.:  Jetzt gilt´s: Gut eingeklettert und akklimatisiert dürfte einer Besteigung des 4221m hohen
       Zinalrothorns nichts mehr im Wege stehen. Danach langer Abstieg nach Zermatt.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 12.08. - Sa., 18.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 1 - 2
Preis:         1150.- Euro (bei 2 TN)
                 1925.- Euro (bei 1 TN)
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ****
                           Kondition: ***
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Hochtourenwoche „Weisshorn“
Der Superlativ „schönster Berg“ gilt für viele für das Weisshorn noch vor dem Matterhorn. Nach Neuschnee vermittelt es fast den Eindruck eines Himalayariesen.
Diese ideale Pyramide erfordert durch seine Schwierigkeiten schon des „Normalweges“ über den Ostgrat verbunden mit der grossen Höhe den ausdauernden und konditionsstarken Allroundbergsteiger, der auch mit Steigeisen im kombinierten Gelände schnell und sicher unterwegs ist. Zudem erleichtert keine Seilbahn den Zu- und Abstieg.

Programm:
So.: 18.00 Uhr Treffen im Hotel Bergfreund in Herbriggen.
Mo.: Fahrt nach Saas Fee und Eingehtour auf das Allalinhorn, 4027m, über den oberen
       Hohlaubgrat. Abstieg über den Normalweg und zurück nach Herbriggen.
Di.:  Fahrt nach Les Hauderes und lässige 1700Hm Aufstieg zur Cabane Roussier, 3507m.
Mi.: Über den anspruchsvollen Südgrat auf die Dent Blanche, 4357m, langer Abstieg ins Tal
       und zurück nach Herbriggen ins Hotel Bergfreund.
Do.: Aufstieg zur Weisshornhütte, 2932m.
Fr.:  Der Höhepunkt der Woche: Besteigung des 4505m hohen Weisshorns über den Ostgrat.
      Bei genügend Zeit steigen wir noch ins Tal ab.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 08.07. - Sa., 14.07.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 1
Preis:         1925.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ****
                           Kondition: ***
zur Anmeldung...


Hochtourenwoche „Grand Combin + Montblanc
Der Riesenklotz des Grand Combin ist als Vorbereitung für die Überschreitung des höchsten Berges der Alpen ein bestens geeigneter Testlauf für Kondition und Sicherheit im Steigeisengehen in steilen Firn- und Eisflanken.
Die Kombination beider grossen Gipfel in einer Woche erfordert allerdings beste Vorbereitung und sicheres Wetter. Wenn beides stimmt, ist eine erlebnisreiche Woche garantiert mit Eindrücken, die man nicht mehr so schnell vergisst.

Programm:
So.: Treffen um 14.00 Uhr in Bourg-St.-Pierre und Aufstieg in ca. 3 Stunden zur Vélan-Hütte,
        2642m.
Mo.: Tagestour zur Akklimatisation auf den Mont Vélan, 3731m.
Di.:  Wechsel zur Valsoreyhütte, 3037m.
Mi.: Besteigung des Grand Combin, 4314m, über den Col du Meitin und die bis 50° steile
       Nordwestflanke.
Do.: Abstieg von der Valsoreyhütte, Wechsel nach Chamonix, mit der Seilbahn auf die Aig. du
       Midi und kurzer Abstieg zur Cosmiqueshütte, 3613m.
Fr.:  Um 3.00 Uhr früh heißt es aufstehen für den langen Weg zum Montblanc, 4810m. Wenn
       die Zeit reicht, erreichen wir noch am selben Abend die Zahnradbahn am Nid d´Aigle und
       damit Chamonix und ein Hotelbett, sonst übernachten wir auf der neu gebauten Ref. de
       Tête Rousse, 3167m.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 05.08. - Sa., 11.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: max. 2
Preis:         1150.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ***
                           Kondition: ***
zur Anmeldung...


Große Grate – schwere Hochtourenwoche Chamonix
Das Region um den höchsten Berg der Alpen ist ideal, weil in einem relativ kleinen Gebiet alles konzentriert ist: Schnee, Fels und Eis, große Gletscher und Wände, weite Schneekuppen, schattige Couloirs und vor allem die kombinierten Grate.
Diese großen alpinen Touren, luftig und ausgesetzt, erfordern neben einer super Kondition auch hervorragende alpintechnische Fähigkeiten wie sicheres Steigeisengehen im Firn und Kletterei mit Steigeisen im verschneiten und vereisten Fels.
Unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse sind die Belohnung dieser Wege zwischen Himmel und Erde.

Programm :
So.: Treffen um 14.00 Uhr in Le Tour an der Talstation der Seilbahn zum Col de Balme und
       Aufstieg zur Albert-1er-Hütte, 2702m.
Mo.: Überschreitung der Aig. du Tour, 3542m, über Couloir de la Table, Westgrat und Abstieg
       über den Normalweg.
Di.:  Die Aig. de Chardonnet, 3824m, ist einer der großen Gipfel der östlichen Montblancgruppe
       Wir besteigen sie über den Forbesgrat, der als einer der schönsten kombinierten Grate der
       Alpen gilt. Nach dieser langen Tour heißt es noch, die letzte Bahn nach Le Tour zu
       erwischen. Übernachtung im Hotel in Argentiere oder Chamonix.
Mi.:  Midi-Plan-Grat von der Aig. du Midi zur Aig. du Plan, 3673m und zurück, mit der Gondel
       über den Glacier du Géant zur Turiner Hütte, 3371m.
Do.: Über die berühmte und vielfach fotografierte Firnschneide des Rochefortgrates zur Aig. de
       Rochefort, 4001m. Zurück zur Turiner Hütte.
Fr.:  Mitten in der Nacht geht es los zum Kuffnergrat auf den Mont Maudit, 4465m, einer der
       großen klassischen Grate der Montblancgruppe. Der Abstieg führt über die Schulter des
       Montblanc du Tacul und dessen Nordflanke zurück zur Aig. du Midi.
Sa.: Ausschlafen, gemeinsames Frühstück und Heimreise.

Termin:     So., 29.07. - Sa., 04.08.12
Leistungen: Führung
Unterkunft:  Alpenvereinshütten und Hotels
Teilnehmer: 1
Preis:         1925.- Euro
Zusatzkosten: eigene Anfahrt und Unterkunft.
Voraussetzungen: Technik: ****
                            Kondition: ***
zur Anmeldung...

           Alle Kurspreise ohne Unterkunft und Verpflegung!!!


SPECIAL : => => => => => => Die „Seven Summits“ der Alpen

Das Ziel ist nicht die Besteigung der höchsten Gipfel aller Kontinente, sondern nur die der sieben Alpenländer – und möglichst nicht über die gängigen Normalwege. Auch das ist eine große alpine Herausforderung und keinesfalls zu unterschätzen!

Deutschland: Zugspitze, 2962m, über den Jubiläumsgrat, 2
Österreich:    Großglockner, 3798m, über den Stüdlgrat, 3 , kombiniert
Schweiz:       Dom, 4554m, über den Festigrat, 2, 45°, kombiniert
Italien:          Gran Paradiso, 4061m, über die Nordwestwand, 600m,  Eis 50°
Frankreich:    Montblanc, 4810m, gleichzeitig höchster Berg der Alpen, Überschreitung vom
          Dôme de Miage zur Aig. du Midi, bis 50°
Slowenien:    Triglav, 2864m, Überschreitung über den Bamberger Weg
Südtirol:    Da die Grauspitz im Rätikon, 2599m, der höchste Berg Lichtensteins, eher einem
          Schutthügel gleicht und aus alpinistischer Sicht ein ziemlich unlohnendes Ziel
          darstellt, besteigen wir stattdessen den höchsten Berg der autonomen Provinz
          Südtirol, den Ortler, 3905m, über den Hintergat, 4, Eis 40°.

Termine:   auf Anfrage
Teilnehmer: max. 2 pro Tour
Leistungen: Führung
Preise:    Zugspitze:185.- / 320.- Euro*
         Großglockner: 410.- / 780.- Euro*
         Dom: 350.- / 650.- Euro*
         Gran Paradiso: 360.- / 650.- Euro*
         Montblanc: 495.- / 950.- Euro*
         Triglav: 465 / 890.- Euro*
         Ortler: 410.- / 780.- Euro*

* => Der erste Preis entspricht zwei, der zweite einem Teilnehmer!! Falls extra Anfahrtskosten anfallen, kommen diese zum Preis noch dazu!!

Voraussetzungen: Technik: ****
              Kondition: ***
zur Anmeldung...


Voraussetzungen Hochtour :

Technik: * In der Regel feste Wege, aber auch weglose Passagen möglich, flache und meist spaltenarme
         Gletscherbegehungen, meist angeseilt und mit Steigeisen. Gipfelanstiege erfordern manchmal leichte
         Blockkletterei oder die Begehung leichter Firngrate.
       ** Begehung leichter und mittelsteiler Gletscher, in der Regel angeseilt. Die Begehung von Passagen in
         steilem Schrofengelände, leichte Blockkletterei im 1. und 2. Schwierigkeitsgrad sowie steiler und
        ausgesetzter Firngrate bei Gipfelanstiegen kann erforderlich sein.
      *** Die Begehung von oft steilen und manchmal spaltenreichen Gletschern und steilen Firnflanken bis 45°
        erfordert sicheren Umgang mit Pickel und Steigeisen. Bei Gipfelanstiegen sind längere und z.T. sehr
        ausgesetzte Kletterpassagen im 2. und 3. Schwierigkeitsgrad im Fels möglich sowie absolute Trittsicherheit
        an steilen und ausgesetzten Firngraten erforderlich.
     **** Sehr schwierige Anstiege über sehr steile, spaltenreiche Gletscher und steile Eis- und Firnflanken z.T. über
        45° erfordern oft Frontalzackentechnik mit Steigeisen in ausgesetztem Gelände. Sehr steile und
        ausgesetzte Firngrate sowie Felskletterei bis zum 3. Schwierigkeitsgrad und schwerer, oft mit Steigeisen,
         sind nicht nur bei Gipfelanstiegen die Regel.
Kondition:  * Anstiege von 3 – 5 Stunden von ca. 800 bis ca. 1000 Metern. Höhenunterschied bis ca. 3000 – 3500
          Metern Meereshöhe.
        ** Anstiege von 5 – 8 Stunden bis ca. 1400 Höhenmeter bis z.T. über 4000m Höhe, manchmal über
          mehrere Tage.
       *** Anstiege von über 8 Stunden bis ca. 1800 Höhenmeter bis ca. 4800m Höhe, oft über mehrere Tage.