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Mera Peak: 6000er- Expedition nach Nepal !!!
Der Mera Peak mit seinen stolzen 6461 Metern ist bekannt als einer der schönsten Aussichts - Sechstausender Nepals. Vier der fünf höchsten Achttausender, unter anderem der Mount Everest, zählen zu den sprichwörtlichen Höhepunkten seines Gipfelpanoramas. Dabei ist der Mera durch seine Höhe selber schon ein Highlight für sich. Technisch nicht schwierig, erfordert allein der kurze, ca. 45° steile Gipfelhang sicheres Steigeisengehen. Der Rest sind relativ flache Gletscherflächen, die allerdings Vorsicht wegen der Spalten erfordern! Der Anmarsch erfolgt durch das nur sehr dünn besiedelte Hunku Valley und gibt durch ein über mehrere Tage dauerndes Auf und Ab genug Zeit zur Akklimatisation
Voraussetzungen:
Nur absolut selbstständige Bergsteiger mit viel Erfahrung an den hohen Viertausendern der Westalpen mit bester Kondition und der Bereitschaft zur Teamfähigkeit sind für diese Expedition geeignet. Die Besteigung erfolgt in selbstständigen Seilschaften unter Leitung des Bergführers, der natürlich nach Möglichkeit mit zum Gipfel gehen wird. Eine Garantie für den Gipfelerfolg ist allerdings nicht möglich! Die Gehzeiten beim Anmarsch erreichen bis zu acht Stunden, am Gipfeltag ist auch mit deutlich mehr zu rechnen! Bitte legen Sie Ihrer Anmeldung einen Tourenbericht der letzten drei bis vier Jahre als Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit bei. Die Auswahl der Teilnehmer behält sich der Veranstalter vor. Die Beschränkung der Gruppengrösse auf maximal 8 Teilnehmer ermöglicht eine individuellere Betreuung der Teilnehmer. Zur letzten Vorbereitung und zum gegenseitigen Kennenlernen wird eine Wochenend-Gemeinschaftstour mit Zeltübernachtung im Schnee auf einem Gletscher (voraussichtlich Anfang September) unternommen.
Termin: 3 Wochen im Oktober 2010 Teilnehmer: 4 - max. 8 Leistungen: Leitung der Expedition durch staatl. gepr. Berg- u. Skiführer, Flug nach Nepal und zurück, Transport vom Flughafen zum Hotel und zurück, 3 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel in Kathmandu, Inlandsflug nach Lukla, Trekking-Guide, Träger, Kochmannschaft, komplette Versorgung (Verpflegung, Zelte usw.) beim Anmarsch und am Berg durch einheimische Agentur, Besteigungsgenehmigung für den MeraPeak, Certec-bag. Preis: Durch die Zusammenarbeit mit einer günstigeren Agentur in Kathmandu konnte der Preis im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesenkt werden !!!
4 Teilnehmer : 3210.- Euro 5 - 6 Teilnehmer : 2560.- Euro 7 - 8 Teilnehmer : 2390.- Euro
zur Anmeldung...
Infos: Gebiet : Der Mera Peak liegt oberhalb des Mera La, ein 5415m hoher Übergang vom Hinku- ins Hunkuvalley, im Everestgebiet zwischen Makalu, Baruntse, Lhotse und Everest. Ausgangspunkt ist der kleine Flughafen Lukla, ca. 2800m, dem Startpunkt aller Mount Everest-Expeditionen von der nepalesischen Seite. Von dort ist das Basislager für den Mera Peak in einer knappen Woche erreichbar. Der allmähliche Höhengewinn beim Anmarsch, die Auf- und Abstiege unterwegs und genügend Rasttage gewährleisten eine optimale Höhenanpassung, vermindern das Risiko, an einem Höhenlungen- oder Höhenhirnödem zu erkranken und verbessern die Gipfelchancen enorm. Mera Peak: Der Mera Peak bietet zwar auf der Normalroute für den hochtourenerfahrenen Westalpen-Bergsteiger keine technischen Schwierigkeiten, aber Gletscher haben immer Spalten. Auch der ca. 45° steile kurze Gipfelhang erfordert sicheres Steigeisengehen im Auf- und Abstieg und trotz der grossen Höhe entsprechende Konzentration. Vom Hochlager am Mera La sind gut 1000 Höhenmeter bis zum Gipfel zu bewältigen, weshalb die Ausdauer und Kondition auf eine harte Probe gestellt werden. Nur wer bei Ankunft im Hochlager völlig gesund, fit und perfekt akklimatisiert ist, hat eine Chance auf den Gipfel.
Chile : zum südlichsten Sechstausender Südamerikas
Der Ojos de Salado ist mit seinen 6864 Metern der höchste Berg Chiles, der bekannteste ist der Cerro Torre im chilenischen Patagonien, einer der schwierigsten Berge der Welt. Doch so schwierig wollen wir es uns nicht machen, auch soll es nicht ganz so hoch hinaus gehen. Unser Ziel ist der Cerro Marmolejo, mit 6108 Metern der südlichste Sechstausender Südamerikas. In seiner unmittelbaren Umgebung schaffen viele Vier- und Fünftausender die idealen Voraussetzungen für eine optimale Vorbereitung und Akklimatisation, z.B. der 5854m hohe Vulkan San José.. Sowohl das meist stabile Wetter im November und Dezember als auch die leichte Erreichbarkeit durch die direkte Nähe der Hauptstadt Santiago machen die Berge im Bereich des Cajon del Maipo zum idealen Gebiet für Hochtouren mit Expeditionscharakter ohne die Unannehmlichkeiten „richtiger“ Expeditionen mit tagelangen Anmärschen und wochenlangen Aufenthalten in unwirtlichen Basis- und Hochlagern. Unser „Basecamp“ zur Erholung zwischen den Bergtouren ist eine gemütliche ehemalige Alpenvereinshütte. Die technischen Schwierigkeiten der Berge erfordern keine Kletterei, eine hervorragende Kondition und Erfahrung an den hohen Viertausendern der Alpen sollte man aber schon mitbringen!
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Voraussetzungen:
Nur absolut selbstständige Bergsteiger mit viel Erfahrung an den hohen Viertausendern der Westalpen mit bester Kondition und der Bereitschaft zur Teamfähigkeit sind für diese Expedition im Hochtourenstil geeignet. Die Besteigung erfolgt selbstständig unter Leitung des Bergführers, der natürlich nach Möglichkeit mit zum Gipfel gehen wird. Eine Garantie für den Gipfelerfolg ist allerdings nicht möglich! Die Gehzeiten pro Tag erreichen bis zu zehn Stunden mit schwerem Gepäck (es stehen KEINE Träger zur Verfügung, nur bei den Etappen ins jeweils erste Hochlager können Tragpferde gemietet werden!) , an Gipfeletappen ist auch mit deutlich mehr zu rechnen! Bitte legen Sie Ihrer Anmeldung einen Tourenbericht der letzten drei bis vier Jahre als Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit bei. Die Auswahl der Teilnehmer behält sich der Veranstalter vor. Die Beschränkung der Gruppengrösse auf maximal 8 Teilnehmer ermöglicht eine individuellere Betreuung der Teilnehmer. Zur letzten Vorbereitung und zum gegenseitigen Kennenlernen wird nach Möglichkeit eine Gemeinschaftstour (mit Zeltübernachtung im Gebirge) unternommen.
Termin: Voraussichtlich 16./17.11. - 04./05.12.10 Teilnehmer: 4 - max. 8 Leistungen: Leitung der Expedition durch staatl. gepr. Berg- u. Skiführer, Flug nach Santiago und zurück, Transport vom Flughafen zum Hotel und zurück, 2 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel in Santiago, Transfers vom Flughafen zum Hotel und in den Cajon del Maipo. Zusatzkosten: Unterkunft im Cajon del Maipo auf einer Hütte (ca. 22 Euro Ü/Fstk.), Rucksacktransporte mit Tragpferden bei manchen Etappen, Transfers zu den jeweiligen Ausgangspunkten der Bergtouren. Preis: 4 Teilnehmer : 3140.- Euro 5 - 6 Teilnehmer : 2985.- Euro 7 - 8 Teilnehmer : 2590.- Euro
zur Anmeldung...
Infos: Gebiet : Beide Gipfel liegen am Ende des Cajón del Maipo, ein langes Tal, das sich östlich der Hauptstadt Santiago in die zentralen Anden erstreckt. Der Ausgangspunkt, das Refugio Los Valdés, ist von Santiago in gut 3 Stunden Fahrzeit zu erreichen. Die Wetterbedingungen sind zu Beginn des chilenischen Hochsommers in der Regel sehr gut. Bei unserer Besteigung im November/Dezember 2007 hatten wir drei Wochen lang fast nur blauen Himmel und keinen Tropfen Niederschlag. Nur der z.T. sehr starke und eisige Wind in den Gipfelregionen kann einem zu schaffen machen. Qualitativ sehr guter Kälte- und Windschutz bei der Kleidung ist unbedingt erforderlich!
Volcan San José, 5854m : Der San José verlangt ebenfalls Kletterkönnen, aber eine gute Ausdauer. Mit der entsprechenden Akklimatisationstaktik ist er als Vorbereitungsberg für den Marmolejos bestens geeignet. Auf der ersten Etappe wird das Gepäck von Tragpferden befördert. Das schrittweise Einrichten der Hochlager und ein grosszügiger Zeitplan bieten eine optimale Höhenanpassung, vermindern das Risiko, an einem Höhenlungen- oder Höhenhirnödem zu erkranken und verbessern die Gipfelchancen enorm. Cerro Marmolejos, 6108m : Technisch einfacher, niedriger Sechstausenders, der ebenfalls keine klettertechnischen Fähigkeiten verlangt. Mit ihm überschreiten die Anden zum letzten Mal im Süden die Sechstausend-Meter-Marke. Der Marmolejosgletscher ist auf der begangenen Route nahezu spaltenlos und so flach, dass meist auf Klettergurt, Seil und Pickel verzichtet werden kann. Steigeisen und Skistöcke genügen. Die Anforderungen liegen mehr im konditionellen Bereich. Lange Wege und eine steile Passage an einem Schutt- und Schrofengrat und der insgesamt grosse Höhenunterschied von 2334m auf 6108m mit entsprechend schwerem Gepäck sind naturgemäss kein Spaziergang. Bis auf die erste Etappe, wo Tragpferde die Rucksäcke transportieren, muss die gesamte Ausrüstung wie Zelte, Schlafsäcke, Kocher, Verpflegung usw. selbst getragen werden.
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